13.10.2025
Am 21.09.2025 fanden in Grafing bei München die Oberbayerischen Meisterschaften der U15 statt, und auch in diesem Jahr war Annika Riebler eine der großen Favoritinnen. Bereits in den vergangenen beiden Jahren hatte sie in der U13-Kategorie zweimal den 1. Platz errungen – und auch in der neuen Altersklasse ließ sie nichts anbrennen.
Mit voller Entschlossenheit und einem beeindruckenden Einsatz ging Annika für den Judoclub Fürstenfeldbruck an den Start. Sie setzte ihre Stärken erneut souverän um und zeigte, dass sie sich auch
nach ihren Erfolgen in der U13 keineswegs auf ihren Lorbeeren ausruht. Am Ende durfte sie sich verdient über den Titel der Oberbayerischen Meisterin U15 2025 freuen.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung!
13.10.2025
Bereits eine Woche nach den oberbayrischen Einzelmeisterschaften der U15 standen für die bayerischen Judoka am 28.09.2025 die südbayrischen Einzelmeisterschaften in Kempten an. Als frisch gebackene
oberbayrische Meisterin reiste Annika Riebler auch hier an und musste sich in fünf Kämpfen mit verschiedenen Gegnerinnen auseinandersetzen.
Bereits im ersten Kampf nutzte sie geschickt die Reaktion ihrer Gegnerin aus, als sie erst einen Seoi-Nage ansetzte und sofort mit einem Ko-Uchi-Gari die Bewegung in die Gegenrichtung lenkte.
Besonders im Bodenkampf dominierte Annika ihre Gegnerinnen, bei denen sowohl im zweiten, als auch in den beiden letzten Kämpfen Juji-Gatam zum Erfolg führte. Den dritten Kampf beendete sie mit
Tate-Shio-Gatame.
Das sicherte ihr den ersten Platz und den verdienten Titel der Südbayerischen Meisterin U15 2025.
08.08.2025
Auch wenn er am Strand nichts zu suchen hat - manch ein/e Judoka mochte versucht gewesen sein, den frisch erworbenen Judogurt in den Urlaubskoffer zu schmuggeln.
Nicht weniger als 24 Mitglieder des Judoclub Fürstenfeldbruck hängten sich vor den Ferien nochmal richtig rein und graduierten am 30.07.2025 unter den wachsamen Augen ihrer Trainer.
Die Anstrengung hat sich gelohnt: Elf weiß-gelbe, sechs gelbe, sechs gelb-orange und ein oranger Gurt waren das Ergebnis der Graduierungen an den Standorten Fürstenfeldbruck und Maisach.
Und wer seinen frisch erworbenen Judogurt doch unter Beweis stellen will: In anderen Bundesländern enden die Sommerferien bereits.
Der Judoclub wünscht schöne Ferien und einen erholsamen Urlaub.
Hajime!
26.07.2025
Dass der Judosport im Herzen von Bruck besondere Attraktivität genießt, zeigte sich wieder einmal beim Projekt „Judo macht Schule“. Gleich 27 Kinder zeigten am 13.07.2025 in der Turnhalle am Theresianeumweg tolle Leistungen und erwarben sich den nächsten Kyu-Grad und somit auch einen neuen Gürtel. Alissa und Eva, die zusammen mit drei anderen Kindern die Kyu-Prüfung krankheitsbedingt nachholten, konnten durch ihren Ehrgeiz und Fleiß sogar direkt den Gelbgurt (7.Kyu) in Empfang nehmen. Die Erstklässler waren eine tolle Gruppe, die es Spaß machte zu trainieren!
Am kommenden Montag, den 28.05.2025 findet in Maisach eine weitere Graduierung statt, den Abschluss bildet dann am Mittwoch, den 30.07.2025 erneut Fürstenfeldbruck, ehe sich Kinder und Trainer in die wohlverdienten Sommerferien begeben.
Die Zusammenarbeit aus Judoclub Fürstenfeldbruck, Grundschule Mitte und Firmeninhaber und Sponsor Wolfgang Schlaegel hat über die Jahre mehr als 150 Schüler zum Judosport gebracht, und die Nachfrage ist ungebrochen. Für diejenigen, die sich auch über das Projekt hinaus für Judo begeistern steht ein großes Angebot an Trainings zur Verfügung.
Viele der Kinder haben bereits jetzt beschlossen nach den Sommerferien wiederzukommen oder direkt dem Judoclub Fürstenfeldbruck als Vereinsmitglied beizutreten. Wir freuen uns über alle Interessenten und Neumitglieder. Allzeit viel Spaß und Erfolg in Kampf und Training!
Hajime!
Vielen Dank an Fotograf Manuel Findeis für die tollen Bilder! www.manuelfindeis.com
24.07.2025
Angesichts der nahenden Sommerferien finden statt klassischem Schulunterricht vermehrt Projekte und Ausflüge statt. Auch der Judoclub Fürstenfeldbruck brachte sich am 17.07.2025 mit einer besonderen Aktion ein:
In spielerischen Wettkämpfen traten gemischte Teams aus Judoka und Nicht-Judoka in der Turnhalle der Grundschule am Theresianeumweg gegeneinander an. Dabei waren aber nicht nur Fertigkeiten im Judo gefragt. Vielmehr entschieden Beweglichkeit, Ausdauer, Kreativität und Zusammenarbeit über den Sieg.
Jeweils eine Mannschaft aus Jungen und Mädchen entsendeten die Grundschulen aus Emmering und Grafrath, die gastgebende Grundschule Fürstenfeldbruck Mitte konnte gar mit zwei Mannschaften antreten.
Auch das Projekt „Judo macht Schule“, welches seit Jahren erfolgreich an der Grundschule Mitte Kinder an den Judosport heranführt, stellte vier Mannschaften aus Erstklässlern. Diese maßen sich untereinander in sehenswerten Zweikämpfen und konnten die Zeit anschließend mit freiem Spielen und Toben verbringen.
Im Wettbewerb brachten unter anderem Raufspiele wie Sumoringen oder athletische Leistungen beim Hindernisparcours Punkte für das eigene Team.
Die einzelnen Disziplinen sind in der Galerie aufgeführt. Insgesamt konnte die Grundschule Emmering sich durchsetzen und errang nach spannenden Begegnungen den Wanderpokal.
Initiator und Mitveranstalter Korbinian Christner vom Judoclub Fürstenfeldbruck zeigte sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung: „Wir wollen das Konzept weiterentwickeln und nach Möglichkeit auch in den kommenden Jahren an Grundschulen durchführen. Die Kinder sollen Spaß an der Bewegung haben. Gleichzeitig soll der Wettkampf gefördert und der Ehrgeiz geweckt werden. Unsere gemeinnützige Unterstützung der Gesellschaft steht dabei im Vordergrund. Wenn wir dabei Interesse am Judosport wecken und weitere Mitglieder gewinnen können, ist das ein zusätzlicher Erfolg.“
Wir danken den teilnehmenden Schulen, sowie allen Unterstützern, Kampfrichtern und Betreuern. Ebenfalls bedanken möchten wir uns beim Bayerischen Judoverband und seiner Schulsportbeauftragten Steffi Rabe, welche das Projekt begleitet und gefördert haben.
Erfolgreich unter Wölfen
12.07.2025
Am 12. Juli trafen sich etwa 140 U11-Nachwuchskämpfer aus dem Großraum München beim TSV Unterhaching zur alljährlichen Wolfstrophy.
Der "Lone Wolf" vom Judoclub FFB hieß dieses Mal Julian Hecht, der in der Gewichtsklasse bis 38 kg auf drei ebenbürtige Rivalen traf.
Im ersten Kampf konterte Julian die stürmische Attacke seines Gegners mit einem O-Uchi-Gari und zwang ihn in einen Haltegriff. Leider fehlte ihm nur eine Sekunde Haltegriffdauer, so dass der Kampf Unentschieden endete.
Zwei Ippon-Wertungen
brachten ihm im zweiten Kampf den Sieg, einmal mit einem sehenswerten Ko-Soto-Gake, anschließend entschied er die Begegnung durch einen Haltegriff.
Der letzte Kampf des Tages musste über den Gesamtsieg entscheiden, da Julians dritter Gegner seine beiden vorherigen Kämpfe souverän gewonnen hatte. Der starke Lokalmatador vom TSV Unterhaching ging
zielstrebig zur Sache und Julian ging nach zwei gekonnten Techniken des Orange-Grün-Gurtes zweimal für ein Waza-ari zu Boden.
Dennoch schaffte Julian es, sich zurückzukämpfen. Erst verunsicherte er seinen Gegner durch ein Yuko. Anschließend konnte er sich im Griffkampf durchsetzen und setzte eine Fußsichel an, die den Kampf
mit klarem Ippon für Julian entschied.
Herzlichen Glückwunsch zum ersten Platz
Viel Licht, etwas Schatten
12.07.2025
Für den JC Fürstenfeldbruck ist die Jugendliga München immer wieder eine gute Gelegenheit sich mit Gegnern anderer Vereine zu messen und die im Training erlernten Techniken
umzusetzen.
Das gelingt in der Regel, nur gelegentlich fehlt die Konzentration. Auch wünscht sich Trainer und Jugendwart Korbinian Christner mehr Eigeninitiative. „Mancher erfolgreiche Judoka verlässt sich zu sehr auf das Ausnutzen der Fehler des Gegners, statt selbst aktiv eine Technik zu beginnen.“.
Beim TSV Großhadern wurde am 01.07.2025 gut gekämpft. Die Begegnungen fanden auf Augenhöhe statt, doch einige Siege blieben auf der Strecke. Mit besagter Konzentration und zielgerichteten Techniken wäre mehr drin gewesen. Manchmal fehlte aber auch einfach das Quentchen Glück, so dass die Bilanz mit 11:4 für die Heimmannschaft ausfiel.
Eine gute Woche später war der TSV Großhadern mit der Abteilung Aubing bei uns zu Gast. Hier hatten die Verbesserungsvorschläge offenbar gefruchtet, wir konnten schöne Kämpfe und tolle Techniken sehen. Dank der diesmal vorhandenen Konzentration konnte sich der JC deutlich positionieren und erkämpfte ein 11:3.
Wie bereits beim Turnier in Palling war Simon Reilich als Kampfrichter im Einsatz. Er ist einer von derzeit zwei Trainern der Zukunft beim Judoclub, welche die nötige D-Lizenz für Oberbayern innehaben.
Wiedersehen macht Freude
06.07.2025
Fast schon eine zweite Heimat könnte man es nennen, so oft war der Judoclub Fürstenfeldbruck schon in Palling zu Gast. Dieses Mal bestritten Luis Maurer und Annika Riebler dort am 28.06.2025 das
oberbayerische Ranglistenturnier.
Nach vier Kämpfen, von denen er drei gewann, zog Luis sich in der letzten Begegnung eine schmerzhafte Verletzung am Oberschenkel zu und verlor somit nach hartem Kampf. Für den gezeigten Kampfgeist
und die Leistung gebührt Luis Anerkennung und wir gratulieren zum fünften Platz.
Annika erkämpfte
trotz deutlichem Untergewicht souverän drei Siege. Nachdem sie hier verdient ganz oben auf dem Treppchen stehen konnte wird sie Palling sicher gerne wieder besuchen. Hier konnte sie schon einige
Trophäen einheimsen.
Herzlichen Glückwunsch!
Sommerfest mit besonderen Gästen
02.07.2025
Wieder
einmal wurde es geschäftig rund um die Turnhalle am Theresianeumweg:
Bei Kaiserwetter konnten wir unser alljährliches Sommerfest abhalten.
In der Halle schwitzten die Kinder beim Randori, draußen die Helfer beim Aufbau. Mit nachhaltig wiederbefüllbaren Wasserbomben (Dank an Familie Christner), Wasserpistolen und Schlauch konnten die
Judoka sich anschließend erfrischen und auch die Eltern nahmen es nicht übel, wenn eine Bombe sich mal zu ihnen verirrte.
Das Kuchen- und Snackbuffet wurde früh geplündert, so dass es bald Zeit für den Grill wurde. Dass die Feuerschale später noch einmal benötigt wurde, wusste nur ein kleiner eingeweihter
Kreis.
Stelzen, Hüpfekästchen, Glitzertattoos und eine Slackline sorgten dafür, dass großen und kleinen Gästen immer Unterhaltung geboten war.
Sehr gefreut haben wir uns auch über den Besuch unseres Oberbürgermeisters Christian Götz, der die Veranstaltung und das gebotene Programm lobte und mit Vereinsmitgliedern ins Gespräch kam.
Das Jonglage-Duo Juggling JC’s präsentierte am Abend sein Können und ließ gekonnt Keulen und Diabolos durch die Luft wirbeln, wofür sie mit großem Applaus belohnt wurden. Im Hintergrund machten sich derweil Künstler der ganz anderen Art bereit.
Angekündigt durch den
„Flößer“ und den „Krax’nmann“ betraten die Hexen der Amperperchten e.V. den Platz rund um die Feuerschale.
Anders als sonst in den Raunächten üblich erschienen die Hexen zur Sommersonnwende mit ihren Besen und furchterregenden Masken um mit den begeisterten Zuschauern die kürzeste Nacht des Jahres, die
Sonne, die Wärme, die Fruchtbarkeit der Erde zu feiern.
Kräuterbüschel und Feuereffekte sorgten für duftende, knisternde und manchmal auch hoch auflodernde Flammen. Und gegen Ende zeigten sie uns dann, dass unter den Masken Menschen aus Fleisch und Blut
stecken.
Nach diesen beiden tollen Einlagen neigte sich unser Fest dem Ende, auch wenn das Highlight für sechsunddreißig der Kinder erst noch bevorstand: Mit nur wenigen unerschrockenen Erwachsenen als Aufsicht wurde die Turnhalle in ein Matratzenlager verwandelt und Judoanzüge wurden gegen Schlafanzüge getauscht.
Auch nach einer
kurzen Nacht wurde morgens noch Judo gemacht, ehe die Eltern ihre Sprösslinge abholten und das Sommerfest 2025 somit offiziell endete.
Einen herzlichen Dank an die Organisatoren, die Helfer, die Eltern und die Kinder, die alle dieses Fest auf ihre Art ermöglicht und bereichert haben.
Die Amperperchten und die Juggling JC’s haben uns großartige Momente beschert, ein großes Dankeschön für Euer Kommen und Euer Können.
Die Firma SGMS in Person von Wolfgang Schlaegel unterstützte uns erneut tatkräftig in Sachen Logistik und Organisation und organisierte für uns den denkwürdigen Auftritt der Amperperchten e.V.
Wir möchten uns auch bedanken, dass OB Christian Götz sich Zeit genommen hat unser Fest zu besuchen. Das zeugt von Wertschätzung des Vereinswesens und des Judosports.
Auch die Fotos dazu von unserem Profifotographen Manuel Findeis sind fertig.
Die komplette Online-Galerie findet Ihr hier.
Für den PC zuhause könnt Ihr die Bilder auch hier in höherer
Auflösung herunterladen.
Bis 2026,
Hajime!
Der Judoclub Fürstenfeldbruck wird erfolgreichster Verein bei der Oberbayerischen U11 Einzelmeisterschaft!
02.06.2025
Eine starke Mannschaft hatte der Judoclub Fürstenfeldbruck am 01.06.2025 in Moosburg bei der Oberbayerischen Einzelmeisterschaft der U11-Junioren am Start. Kämpferisch sowieso, aber auch an schierer Zahl waren die Brucker eine Macht. Von insgesamt 140 Judoka konnte nur die gastgebende SG Moosburg mehr Kämpfer/innen aufweisen. 14 Mädchen und Jungs erkämpften sich Top-Platzierungen und sorgten dafür, dass der Judoclub der erfolgreichste unter den 28 angereisten Vereinen war.
Und so konnten sich Dinah Guttenberger, Matvii Miezientsev, Arber Hamzaj und Julian Hecht mit dem Meistertitel für ihre tollen Leistungen belohnen. Auch fünf Vizemeister kommen aus FFB, namentlich Emily Ottawaska, Leonard Bittner, Jim Frey, Sandu Agrici und Lukas Christner. Über Bronze freuen sich Jennifer Kahn, Josefine Gauland, Konstantin Prinzewski, Jack Frey und Leonard Findeis.
Diese Ergebnisse sind engagiertem Training und Kampfeswillen zu verdanken, ermöglicht und gefördert durch die Trainer und Betreuerinnen des Judo-Club.
Korbinian und Hanna Christner, Carsten Bickenbach und Annika Riebler (selbst erfolgreiche Kämpferin in der U15), unterstützten unseren Judonachwuchs nach Kräften und fieberten bei jedem Kampf mit.
Diese großartige Erfahrung weckt hoffentlich bei vielen unserer Judoka die Lust auf mehr. Unsere Gegner dürfen sich auf starke Kämpfe und starke Präsenz gefasst machen.
Hajime!
Lest gerne auch die Berichterstattung des
Früh übt sich…
…..wer den Dan erreichen will. So haben 13 unserer Weiß-Gelb-Gurte am 10.05.2025 beim Anfängerturnier in Germering teilgenommen. Acht von ihnen schnupperten das erste Mal Wettkampfluft.
Auch wenn es in erster Linie darum geht Erfahrungen zu sammeln, konnten einige Plätze auf den Siegertreppchen erkämpft werden. Den dritten Platz erreichten Leonard F., Lia und Eva. Zweite wurden Sebastian, Sophia, Jack und Jim. Matvii konnte sich durchsetzen und stand verdient ganz oben auf dem Podest. Auch die vierten Plätze dürfen stolz auf sich und ihre Leistung sein. Die nächsten Wettkämpfe warten schon.
Ein großer Dank geht ebenso an die Betreuerinnen Hannah Christner und Sabrina Ballenberger, die unsere Judoka begleiteten.
Großes Engagement im Ballhausforum
Der SV Lohhof/PSV München hatte am 07.05.2025 zum Mannschaftsrandori (auch
Jugendliga München genannt) in ihr 200m² Dojo im Ballhausforum geladen. 37 Judoka, Eltern und Betreuer sorgten für eine gut gefüllte Halle und großartige Atmosphäre.
Aus nächster Nähe verfolgten die Zuschauer, wie mit viel Ehrgeiz und Fleiß gerauft wurde. Die Alters- und Gewichtsklassen waren auf beiden Seiten gut besetzt, so dass es zu vielen spannenden Begegnungen kam.
Junge Talente des JC Fürstenfeldbruck aber auch erfahrenere Kämpfer/innen konnten
sich auf der Matte beweisen und den 8:7 Mannschaftssieg
erringen. Unterstützung kam auch aus den Vereinen SC Germering-Unterpfaffenhofen und SC Gröbenzell, mit denen der Judoclub auch bei den Männern gemeinsam in einer Mannschaft kämpft.
Nach einem soliden Start mit 4:1 gewonnenen Kämpfen in der U15 ließ die U13 ein paar Siege liegen, so dass Lohhof mit 5:5 ausgleichen konnte. Die starke U11 konnte dann wieder drei von fünf Kämpfen für sich entscheiden, womit der Gesamtsieg an Fürstenfeldbruck ging.
Wenn in den kommenden Begegnungen die Konzentration länger anhält fallen die Siege sicher noch deutlicher aus.
So bleibt die Jugendliga fester Bestandteil im Wettkampfkalender und wir freuen uns auf die nächsten Begegnungen.
Hajime!
Fürstenfeldbruck investiert in den Sport –
und in die Zukunft
Die große Aula der Schule West an der Richard-Higgins-Straße bot gerade
genug Platz, um die vielen Gäste zur Sportlerehrung 2024 zu empfangen. Bürgermeister Christian Götz und Sportreferent Martin Kellerer luden alle Brucker Sportlerinnen und Sportler ein, die im
vergangenen Jahr herausragende Leistungen erzielt haben.
In seiner Eröffnungsrede verwies Götz auf die Wertschätzung des Breitensports, auf das hohe Engagement der ehrenamtlichen Trainer und Funktionäre, aber auch die Investitionen, welche die Stadt
Fürstenfeldbruck in die Sportförderung tätigt.
900.000 EUR standen Kellerer und dem Sportreferat 2024 zur Verfügung. Ein Mehrfaches dessen, was größere Städte aufwenden um den Sport zu fördern. Auch in Zeiten knapper Kassen soll dieser Fokus
erhalten bleiben. Denn Investition in den Sport ist auch eine Investition in die Zukunft.
Besonders erfreulich war, dass zahlreiche Kinder und Jugendliche für ihre sportlichen Erfolge geehrt wurden. Sie erhielten neben einer Urkunde auch ein Handtuch mit dem Stadtwappen als Präsent.
Auch der Judoclub Fürstenfeldbruck war bei der Ehrung vertreten und durfte zwei seiner Mitglieder auszeichnen. Annika Riebler, die 2024 Oberbayerische und Bayerische Meisterin sowie Südbayerische Vizemeisterin wurde, erhielt diese Auszeichnung bereits mehrfach. Tim Frechen, der 2024 Oberbayerischer Meister wurde, durfte die Urkunde erstmals entgegennehmen.
Der Judoclub Fürstenfeldbruck gratuliert herzlich und wünscht allen Judoka weiterhin viel Motivation und Erfolg. Unser Ziel für 2026: den Saal mit noch mehr geehrten Athleten unseres Vereins zu füllen!
Hajime!
Erfahrung vor Ergebnis
Viele junge Talente des JC Fürstenfeldbruck reisten am vergangenen Sonntag, den 16.03.2025 in den Isarwinkel um bei den Oberbayerischen
Einzelmeisterschaften der U13 zu punkten.
Ausrichter war der TV Lenggries, der 170 Teilnehmer aus 28 Vereinen begrüßen durfte. Auch Bruck war mit sieben Judoka stark vertreten, wenn auch fünf von ihnen eigentlich der U11 angehören. Dies
machte die Herausforderung nicht kleiner. Es zeigt jedoch auch, dass in der Brucker Judo-Jugend ein veritabler Wettkampfkader heranwächst, der von Jahr zu Jahr größer wird.
Bei den Mädchen schlugen sich Jennifer Kahn und Emily Ottwaska wacker und mit tollem Technikeinsatz. Da beide im Wettkampf debütierten, fiel es ihnen schwer sich gegen ihre Gegnerinnen durchzusetzen,
die jeweils über 3kg schwerer waren. Dennoch erreichte Jennifer den 3. und Emily den 5. Platz.
Jim Frey zeigte großes Engagement und konnte seinen Gegner nach heftigem Ringen zweimal in eine Haltetechnik bringen. Leider konnte er dennoch keine Punkte erzielen und verlor knapp.
Jona Igel, der den 7. Von 22 Plätzen belegte, bestritt vier Kämpfe, von denen er zwei für sich entscheiden konnte. Zum Ende des langen Tages konnte er die tolle Form, die in den ersten Kämpfen noch zu sehen war nicht halten und musste sich durch Kampfrichterentscheid im letzten Kampf geschlagen geben.
Ebenfalls den 7. Von 20 Plätzen in seiner Gewichtsklasse erkämpfte sich Tim Frechen, der den ersten Kampf mit toller Technik dominierte und bereits nach kurzer Zeit mit einer schönen Kombination siegte. Den zweiten Kampf verlor Tim durch Kampfrichterentscheid, ehe er den dritten wieder konsequent gewann. Doch auch hier machte sich der lange Tag bemerkbar, und der vierte Kampf wurde über die Zeit hinweg mit einem geringen Punktevorsprung des Gegners verloren.
Jack Frey, musste sich in zwei Kämpfen älteren und schwereren Kämpfern stellen, was trotz starkem Kampfgeist dazu führte, dass er sich nicht durchsetzen
konnte.
Arber Hamzaj verlor seinen ersten Kampf, aber er machte es dem älteren und erfahreneren Gegner, der später als oberbayerischer Meister
seiner Gewichtsklasse auf dem Podest stand, nicht einfach. Die drei anschließenden Kämpfe konnte Arber gewinnen, aber die lange Wartezeit auf den letzten Kampf forderte ihren Tribut. Die nachlassende
Konzentration ließ ihn verlieren, was ihm aber dennoch den bemerkenswerten 5. von 16 Plätzen einbrachte.
So lässt sich in der Gesamtschau sagen, dass die zukünftigen Meisterschaften starke Gegner aus der Brucker Kaderschmiede erwarten dürfen. Auch wenn mancher erhoffter Sieg auf der Strecke blieb zählt
am Ende die Erfahrung mehr als das Ergebnis.
Trainer Korbinian Christner konnte sich an diesem Tag vom großen Potential seiner Judoka überzeugen und verließ das Dojo mit großem Stolz auf die gezeigten Leistungen.
Hajime!
Ausgezeichnete Jugendarbeit
Dass beim Judoclub Fürstenfeldbruck insbesondere der Nachwuchs hervorragende Ausbildung und Betreuung
erhält, weiß doch jedes Kind……sofern es schon einmal an einem der zahlreichen Trainingsangebote oder an einer Veranstaltung wie dem Ninja-Tag teilgenommen hat.
Diese Jugendarbeit wurde nun auch verdientermaßen ausgezeichnet. Viele ehrenamtliche Jugendtrainer
verantworten diese wichtige Aufgabe. Darüber hinaus unterstützen die Trainer der Zukunft, die selbst noch Jugendliche sind, das Training und die Veranstaltungen mit Engagement und
Hingabe.
Nun hat die Bayerische Sportjugend Jugendleiter Korbinian Christner für seinen Einsatz in der Jugendarbeit mit einer Urkunde ausgezeichnet, die am 24.01.2025 im Wolnzacher Hopfenmuseum übergeben
wurde.
Doch „Bini“ betont, dass dieses Engagement nur deshalb möglich ist, weil er tatkräftig von
seiner Ehefrau Hanna unterstützt wird, die gemeinsam mit ihm und seinen drei Kindern viel Zeit in der Sporthalle am Theresianeumweg verbringt.
Doch auch auf Turnieren oder wo auch immer er seine „kōhai“ (jap. „Schüler“) unterstützen kann ist Bini zu finden.
Die steigenden Mitgliederzahlen im Jugendbereich und gut besuchte Veranstaltungen belohnen den
Einsatz zusätzlich. Auch in Zukunft wird im Judoclub Fürstenfeldbruck Jugendförderung großgeschrieben werden.
Ein großer Dank und herzliche Glückwünsche gehen an Bini, aber auch an alle anderen Trainer, Betreuer
und Eltern, die sich im Judosport engagieren.
Hajime!