- Aktuelle Neuigkeiten -

Der Lohn für harte Arbeit

 

22.03.2026

Nach großen Erfolgen in der Oberbayerischen und Südbayerischen Einzelmeisterschaft der U13 der Jungen war Arber Hamzaj mit großen Ambitionen zur Bayerischen Meisterschaft am 21.03.2026 angereist. Unter 17 Teilnehmern in der Gewichtsklasse bis 42kg musste er sich mit den Besten aus ganz Bayern messen. Im Achtelfinale siegte Arber souverän, indem er in zwei Begegnungen seinen Spezialwurf Uchi-Mata einsetzte. Im Viertelfinale zeigte er sich flexibel und siegte durch Ko-soto-gari in Gegenrichtung.

Im Halbfinale stellte Arber sich dem nordbayerischen Meister seiner Gewichtsklasse und konnte früh einen Waza-Ari erzielen. In einer hart umkämpften Auseinandersetzung konnte er seinen Kampfstil durchsetzen und zeigte sich dominant. Geschickt setzte er immer wieder seinen Griff durch und konnte nach erfolgtem Wurf am Boden Haltegriffe anwenden. Dies brachte ihm den zweiten Waza-Ari, der den Sieg brachte.

Im Finale war es eine kleine Unachtsamkeit, die den Unterschied ausmachte: Nach langer Wartezeit konnte der Gegner Arber bereits zu Kampfbeginn überrennen und erzielte einen Waza-Ari. Den darauf folgenden Angriff konnte er ebenfalls kontern und Arber musste sich geschlagen geben.

Dass Arber den Titel des bayerischen Vizemeisters tragen darf ist seiner kontinuierlichen Leistungssteigerung zu verdanken. Sein Bewegungstalent, gepaart mit Kraft und Beweglichkeit macht ihn zu einem herausragenden Kämpfer. Dank großem Lernwillen und viel Übung konnte Arber seine Konzentration erheblich verbessern. Arber hat sich enorm entwickelt und wird sicher noch öfter von sich hören lassen.

In der kommenden Saison kann Arber nochmal in der U13 antreten. Dann darf man mit weiteren Erfolgen rechnen.
 

Wir sind sehr stolz auf ihn!

08.03.2026

Wir gratulieren Arber Hamzaj zum Südbayerischen Vizemeister! 

Herzlichen Glückwunsch!

Projekt 1000 – Von und mit Franz Kofler lernen

 

08.03.2026


In der Judowelt ist er bekannt wie ein bunter Hund. Außerhalb davon wird den Namen Franz Kofler kaum jemand kennen. Doch neben seinen herausragenden Errungenschaften im Judosport hat Franz noch eine weitere Leidenschaft, in die er sein Herzblut steckt: Das Projekt 1000. Unterwegs im Wohnmobil hat er es sich zur Aufgabe gemacht 1000 Judoclubs zu besuchen und 1000 Judotrainings zu leiten.

Am Donnerstag, den 05.03.2026 hatte der Judoclub Fürstenfeldbruck die Ehre Franz als Gast zu begrüßen. Bereits beim ersten Training des Tages konnten unsere Jüngsten von Franz‘ Erfahrung profitieren. Aber auch spät am Abend begeisterte er unsere erwachsenen Judoka.
Denn über seine sportlichen Leistungen hinaus ist er auch ein großartiger Mensch, der in seinem Leben viel erlebt und einiges zu berichten hat.

Schon 2022 hielt Franz ein Training bei uns, als er nur mit dem Fahrrad über 10.000 km zurücklegte und dabei 26 Länder bereiste. Der Grund? Sein immerwährender Antrieb Menschen über Grenzen hinweg durch Sport und Freundschaft zu verbinden. Eine Mission, die er mit seinem Projekt 1000 nun auf eine neue Stufe hebt.

Danke Franz für das großartige Training, wir freuen uns auf Deinen nächsten Besuch!

Hajime!

P.S.: Wer mehr über Franz und seine Mission(en) erfahren möchte, findet hier weiterführende Informationen:
 

Franz' Facebook-Seite

 

World Of Judo Family

Herausforderungen und Erfolge


07.03.2026


Vergangenes Wochenende durften wir wieder einmal zahlreiche Gäste begrüßen, als wir gemeinsam mit dem Bayerischen Judoverband die Oberbayerischen Jugendmeisterschaften U13 ausrichteten.

Und es war auch einiges los: Den Auftakt machten die Jungen am Samstag, den 28.02.2026. 111 Judoka, dazu noch Betreuer, Angehörige und Zuschauer füllten die Halle. Tags darauf zeigten 50 Mädchen, dass sie – obwohl in Zahlen weniger – den Jungen weder in Ehrgeiz noch in Motivation nachstanden.
 

Auch der Judoclub ist stets bemüht mehr Mädchen für den Judosport zu begeistern. Mit Turnieren wie diesen, sowie mit Schulveranstaltungen und erfolgreichen Aktionen wie dem Ninjatag hoffen wir noch mehr Kinder jeden Alters und Geschlechts gewinnen zu können. Mit fünf Mädchen und sieben Jungen waren wir dennoch an beiden Tagen gut aufgestellt. 
 

Nach einem fordernden Kampfwochenende haben einige unserer Judoka sich die Qualifikation für die südbayerischen Meisterschaften erkämpft und sich sogar zwei Meistertitel gesichert: Arber Hamzaj und Matvii Miezientsev setzten sich in ihren jeweiligen Gewichtsklassen gegen Ihre Gegner durch. Emily Ottwaska gewann die Bronzemedaille für unsere Mädchen.
 

Auch alle Judoka die es nicht auf’s Treppchen geschafft haben verdienen Respekt und Anerkennung für ihren Kampfgeist und ihre Einsatzbereitschaft.
 

Herzlich dürfen wir uns bei allen Helfern und Unterstützern bedanken, die dafür sorgen, dass wir regelmäßiger Ausrichter solch toller Veranstaltungen sein können.

Wieviel Aufwand es ist, eine Halle vorzubereiten, ein Turnier durchzuführen und danach alles wieder rückzubauen könnt Ihr Euch in einem unterhaltsamen Zeitraffervideo ansehen, dass uns Andreas Schedel dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat. Dennoch war mit vielen helfenden Händen alles schnell erledigt. 
 

どうも 有難う 御座いま (domo arigatou gozaimasu/Vielen Dank)

 

Starker Neujahrsauftakt x 2
 

19.01.2026

Der JC Fürstenfeldbruck startet mit voller Kraft ins Jahr 2026:
 

Am 17.01. nahmen sieben Judoka unserer Leistungsgruppe beim Ippon-Fighter Lehrgang des Bayerischen Judoverbandes (BJV) in Großhadern teil. In diesem neuen Format wurden die Teilnehmer in Gruppen zu je fünf Kämpfern eingeteilt, die alle gegeneinander antraten. Wer die meisten Ippons (sofortiger Sieg durch Wurf- oder Haltetechnik) erringen konnte, wurde Gruppensieger. Anschließend bekamen die Fighter Tipps, wie sie ihre Wettkampftechniken noch weiter verbessern können. Mit vielen Eindrücken und Erfahrungen sowie einem coolen Ippon-Fighter Shirt kehrten unsere Judoka zurück.
 

Am gleichen Tag waren 15 unserer jüngeren Judoka beim SC Unterpfaffenhofen-Germering zu Gast. Insgesamt 225 Kinder tummelten sich in der Halle der Ellis-Kaut-Grundschule um in freien Kämpfen Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer aufzubauen. Bei diesen „Randori“ genannten Übungskämpfen zählt insbesondere auch gegen Judoka anderer Vereine anzutreten und sich mit vielen Übungspartnern zu messen. Es gibt weder Siege noch Niederlagen, aber Wertungen, die den Kämpfern helfen sollen Verbesserungspotentiale zu nutzen. Davon wurde fleißig Gebrauch gemacht, so dass der Trainings- und Lerneffekt unserem Judonachwuchs sicher hilft stark, schnell, ausdauernd und erfolgreich zu sein.
 

Weiter so! Hajime!

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